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Willkommen bei der Seelsorgeeinheit Philippsburg

News

Gesegnete Ferienzeit

Leben sei in dem, was ich sage,
Sinn in dem, was ich spreche.
Voller Kraft wie rote Kirschen
seien meine Lippen, bis ich wiederkomme.

Die Liebe, die Jesus Christus ist,
nehme jedes Herz für mich ein.
Die Liebe, die Jesus Christus ist,
lasse mein Herz für jeden Menschen schlagen.

Wenn ich Schluchten durchwandere
und Wälder durchquere,
wenn ich durch karge, endlose Täler ziehe,
so erbitte ich die Hilfe der wegweisenden Maria.
Jesus, der gute Hirt, sei mein Schutz!

Liebe Schwestern und Brüder,

mit diesem irischen Reisegebet wünsche ich allen eine gute und erholsame Sommerferienzeit!

Herzlich, Ihr Pfarrer Thomas Maier


Zum Nach-Denken

In den Ferienwochen

Aus dem Markusevangelium (Vgl. Mk 6,31)
Jesus sagte zu seinen Jüngern:
"Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus."

  1. Egal ob ich in Urlaub fahren kann oder nicht: Wann und wie und wo kann ich mir in dieser Sommerferienzeit Phasen und Zeiten des Ausruhens einrichten zur Entspannung für Körper und Seele zugleich? Und wie kann ich in dieser Zeit auch mein Verhältnis zu Jesus intensivieren - durch Teilnahme an Gottesdiensten, durch ein gutes religiöses Buch, durch das stille Verweilen in einer Kirche, durch das Staunen und Danken in und für die Natur, durch... ?

  2. Kann ich irgendwie dazu beitragen, dass auch andere Ferien und Urlaub machen können? Durch einen Besuch, durch eine Einladung, durch eine "Unterstützung"?
Pfarrer Thomas A. Maier / Philippsburg

Festgottesdienst zum 300. Jahrestag der Grundsteinlegung

"Ein 300-jähriges Jubiläum? Na wenn das kein Grund zum feiern ist?"
Diesen Gedanken bewegte wohl auch Pfarrer Maier, als er sich auf diesen Gottesdienst vorbereitete.

Zu diesem außergewöhnlichen Anlass war Pater Augustinus aus dem Kloster Beuron eingeladen, ein guter Freund von Pfarrer Maier und gern gesehener und geschätzter Gast hier in Philippsburg.

Am 31. August 1710 wurde der Grundstein für die "neue" Kirche am heutigen Standort am dem Ile-de-Re-Platz gelegt.

Da die "alte" Kirch, heute im Bereich der Jugendstilfesthalle, zu klein geworden war, entschieden sich die Philippsburger die Anstrengungen eines Kirchenneubaus auf sich zu nehmen.

Durch die Kosten für die Schuldentilgung des Neubaus und Wiederaufbaus, sowie die Kriegsrepessalien die der Bevölkerung nach der Eroberung 1734 durch den Marschall Berwick auferlegt wurden, verweigerte der Fürstbischof die Weihung der Kirche.

Nach eingehender Prüfung über die Verteilung und Übernahme der Kosten durch die Bevölkerung, weltliche und kirchliche Obrigkeiten, konnte die Kirche endlich, mit fast einem halben Jahrhundert Verspätung, geweiht werden.

Die Weihung der Kirche führte der Fürstbischof von Hutten am 8. September 1756 selbst durch und weihte sie der Gottesmutter Maria.

Am vergangen Sonntag, 15. August und Fest der Himmelfahrt Marias, feierten wir das Patrozinium.

Die Original-Grundsteinabdeckung fand man bei Bau- und Renovierungsarbeiten an der Kirche in den 60er Jahren und brachte sie an der Außenwand der Kirche neben dem Hauptportal an.

Die im Grundstein befindliche Urkunde, in Blei gegossen, ist im Inneren der Kirche, beim Aufgang zur Empore, im Original zu sehen.
Die Übersetzung der lateinischen Inschrift lautet:

"Im Jahre 1710 hat Johann Hugo, von Gottes Gnaden
Erzbischof von Trier, Kurfürst des Römischen Reiches,
Bischof von Speyer, unter Zustimmung des hochwürdigen
Kapitels zu Speyer, der Gemeinde gegen die Erlaubnis zur
Erbauung einer Kirche gegeben. An diesem Platz, der
früher ein Marstall war, hat die bekannte Stadt
Philippsburg die Kirche St. Maria, Königin der Engel, teils
aus eigenen Mitteln, teils aus freiwilligen Spenden, teils aus
Sammlungen erbaut. Bei der Grundsteinlegung am
Schutzengelsonntag, den 31. August, vertrat den Erzbischof
von Trier und Bischof von Speyer, Johannes Hugo der sehr
angesehene und beliebte Herr Hermann Lothar von Auwach, Domkapitular der Kathedralkirche zu
Speyer und Worms ebenso legte Hand an und vertrat das Domkapitel der sehr angesehene Herr
Philipp Anton von Eltz in Uttingen, Domkapitular von Speyer und Worms, Ritter des heiligen Alban,
Domkapitular zu Mainz. Möge Gott diese Kirche schützen. Amen."

WiHo


 

Fahrzeugsegnung am 24.07.2010

 

Jedes Jahr zur Urlaubszeit
ist der Pfarrer zur Fahrzeugsegnung bereit.
Vom Bobbycar bis zum V-acht
hat jeder etwas mitgebracht.

Der Pfarrer freut sich schon seit Tagen
kann er das Aspergil dann plagen.
Sprengte Weihwasser ganz viel,
daß wir alle kommen gut ans Ziel.

Mit Christophorus als Schutzpatron
gelingt jede Reise seit Jahrhunderten schon.
Er hält über uns die schützende Hand;
kommt gut zurück ins Heimatland.

Das Webteam wünscht euch allen Spaß,
für die am Wasser ganz viel naß.
Daß das Wetter ist echt gut
und ihr recht viel erleben tut.

SBS

 

Firmung in der Seelsorgeeinheit Philippsburg

Hier können Sie aktuelle Ereinisse zur diesjährigen Firmvorbereitung verfolgen.


 

St. Maria Philippsburg
     

St. Peter Huttenheim


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Letzte Änderung am 22.08.2010

St. Vitus Rheinsheim