Ausflug der Seelosorgeeinheit 2009
Renchtal ultimativ - auch ein Erlebnis für den Busfahrer
Bei strömendem Regen trafen wir uns gegen 7:00 Uhr zur Abfahrt am Marktplatz. Nachdem alle 45 Teilnehmer einen Platz im Bus gefunden hatten, begann die erste Etappe unserer Fahrt.
Um 9:00 Uhr kamen wir bei der Klosterruine Allerheiligen an. Deren Besichtigung viel wegen des strömenden Regens kürzer aus als geplant. So kam der heiße Kaffee in der Gaststube gerade recht. Ganz hartgesottene wanderten anschließend durch den Regen zu den Wasserfällen.
Unser weiterer Weg führte uns nach Oppenau in die Kirche St. Peter und Paul. Dort können Altäre aus dem ehemaligen Kloster Allerheiligen bewundert werden.
Den dritten Stop machten wir in Bad Peterstal-Griesbach wo die meisten Teilnehmer freudig überrascht wurden. Dort stand in voller lebensgröße unser ehemaliger Pfarrer Herrmann Otteny. Nach einem kurzen Besuch in seinem neuen Domizil konzelebrierte er neben Pfarrer Maier unseren Gottesdienst. Das besondere an der Kirche St. Antonius ist eine Kopie des Gnadenbildes unserer lieben Frau von Guadelup.
Entlang der wilden Rench zeigte der Busfahrer sein wahres Können:
Durch extrem enge Häuserschluchten und Serpentinen manövrierte er uns sicher zum Mittagessen im letzten Haus des Tales. Pfarrer Maier war froh dort sitzen zu dürfen wo er saß... hinten im Bus.
Am Nachmittag gings dann weiter nach Lautenbach in die Wallafahrtskirche Maria Krönung. Ein Ortsansässiger erklärte uns die Kirche mit ihren drei Kirchenräumen. Die Kirche wurde in den 600 Jahren seit ihrer Erbauung nie zerstört oder geplündert. Dank ihrer Besonderheiten wird sie von Kunsthistorikern aus aller Welt besucht.
Die Letzte Etappe führte uns zum Abendessen ins Elsaß. In Münchhausen im Gasthaus zur Rose erwarteten uns elsäßer Speziaslitäten. So endete ein verregneter aber erlebnisreicher Tag, der wieder herforragend von Familie Hoferer organisiert und durchgeführt wurde. (SBS)
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